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SUMMARY:Agile FuckUp Session
DESCRIPTION:Normalerweise stehen im Fokus unsere Treffen die vorzeige Projekte mit denen man gerne glänzt. Diesmal drehen wir den Spieß um und lassen unsere Mitglieder über das Scheitern berichten. Dabei können Sie auf unterhaltsame Art und Weise miterleben\, wie Fehler als Feedback verstanden werden können und Teil des Lernprozesses sind. \nFehler sind schließlich nicht nur häufig unvermeidbar\, sondern auf dem Weg zum Erfolg notwendig. Eine integrierte Fehlerkultur ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Zukunft eines Unternehmens. \nHIER GEHTS ZUR ANMELDUNG
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SUMMARY:Vortrag: Quo Vadis Softwaresicherheit?
DESCRIPTION:Robuste Softwaresysteme im Jahr 2020\nWirtschaftsspionage per Software-Trojaner\, erfolgreiche Einbrüche in das Netz von Bundesbehörden\, kompromittierte Industrieanlagen\, … Diese Liste ließe sich beliebig erweitern und wöchentlich werden neue Sicherheitsvorfälle aufgedeckt. Dabei sind Softwarefehler eine der Grundursachen\, häufig bilden sie den ersten Schritt hinter erfolgreichen Angriffen. Entsprechend benötigen wir effiziente und effektive Methoden\, um komplexe Softwaresysteme robust gegen Angriffe zu machen. \nDas Gebiet Systemsicherheit ist sein Spezialgebiet\, IT-Sicherheit ist ein Schwerpunkt der Informatik in Bochum.\nVortrag von Prof. Dr. Thorsten Holz\, Inhaber des Lehrstuhls für Systemsicherheit\, Ruhr-Universität Bochum. \nIm Rahmen dieses Vortrags werden zwei komplementäre Ansätze vorgestellt\, um Softwaresysteme zu härten: Einerseits stelle ich unsere Ansätze zu Control-Flow Integrity (CFI) vor. Dies ist eine Technik zum proaktiven Schutz gegen die Ausnutzung von Softwareschwachstellen und ich erläutere\, wie solche Verfahren heute bereits in der Praxis genutzt werden können. Anderseits stelle ich unsere Methoden zum automatisierten Testen von Softwaresystemen vor\, um Fehler möglichst frühzeitig im Entwicklungsprozess zu identifizieren. Wir nutzen dabei vor allem eine Technik namens Fuzzing und haben damit schon mehr als 100 Fehler in populären Programmen gefunden\, die ich anhand von Beispielen erläutere. \nIn Kooperation mit Fachgruppe Informatik der RWTH\, der Regionalgruppe der Gesellschaft für Informatik (RIA)\, des Regionalen Industrieclubs Informatik Aachen (REGINA e.V.) und der Gruppe Aachen des Deutschen Hochschulverbands. \nFür die Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich.
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SUMMARY:Probabilistische Programmierung - Maschinelles Lernen für die Masse?
DESCRIPTION:Das Thema probabilistische Modellierung und randomisierte Algorithmen erlangt durch die Aktualität von KI und maschinellem Lernen zurzeit eine besondere Bedeutung. Dies ist der Grund\, weshalb sich viele Firmen auf diesem Gebiet engagieren\, wie Facebook\, Google\, Microsoft\, Uber und andere. \nDie probabilistische Programmierung ist eine faszinierende neue Richtung im Bereich Data Science. Fast jede Programmiersprache hat eine probabilistische Variante: Scala\, JavaScript\, Haskell\, Prolog\, C\, Python\, sogar Excel wurde um randomisierte Funktionen erweitert. Diese Sprachen zielen darauf ab\, probabilistische Modellierung\, komplexe statistische Schlussfolgerung und Maschinelles Lernen allen Programmierern und Benutzern zugänglich zu machen.\nProbabilistische Programme implementieren Verfahren\, mit denen im Kontext von „Big Data“-Anwendungen in einer Mischung aus unsicheren Daten und beobachteten Verhaltens Schlussfolgerungen gezogen werden können. Bayessche Netzwerke\, ein grundlegendes Modell in der Entscheidungstheorie\, sind einfache Instanzen solcher Programme.\nProbabilistische Programme steuern autonome Roboter und selbstfahrende Autos\, dienen der Vorhersage von Wirtschaftstrends\, sind der Schlüssel zur Beschreibung von Sicherheitsmechanismen\, implementieren zufalls- gesteuerte Algorithmen und werden stark zunehmend in der Künstlichen Intelligenz eingesetzt. \nVortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Joost-Pieter Katoen\, Inhaber des Lehrstuhls Informatik 2 (Software Modelling and Verification) der RWTH.\nProf. Katoen ist ein hoch angesehener Wissenschaftler: Advanced Grant ERC 2018\, Karman Fellow RWTH\, Sprecher eines Graduiertenkollegs der DFG und andere Auszeichnungen. \nEintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich.\nHörsaal AH IV\, Informatik-Zentrum\, Ahornstr. 55\, 52074 Aachen \nIn Kooperation mit Fachgruppe Informatik der RWTH\, der Regionalgruppe der Gesellschaft für Informatik (RIA)\, des Regionalen Industrieclubs Informatik Aachen (REGINA e.V.) und der Gruppe Aachen des Deutschen Hochschulverbands.
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SUMMARY:Scrumtisch Aachen: "Distributed Agile Development"
DESCRIPTION:Are you sick of the colleagues in your office? Hire an external team! \nNot only will they do everything you demand\, you will also enjoy things like cultural differences\, communication screw-ups\, language barriers\, technical impediments and timezone confusion. And once you start implementing agile workflows on top of that\, things get wonderfully weird. \nIn this talk\, we will look at distributed agile development in general\, and the speaker will share some of the experience they have made at TUI with off-site teams and near-shoring. \nScrumtisch Aachen would like to say thanks to Alexander Günsche from TUI Deutschland GmbH who is going to present the topic as well as to Maria Kaparaki from Lancom Systems GmbH for hosting the event. \nREGISTER HERE
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SUMMARY:Management-Treffen von REGINA e.V.
DESCRIPTION:Weiterbildung der Zukunft: Anforderungen\, Trends und Formate\nAls Referenten begrüßen wir:\nDr. Patrick Blum\, Geschäftsführer inside Unternehmensgruppe\nLernen & Leisten in der digitalen Transformation\nDie digitale Transformation schreitet voran und hat große Auswirkungen auf den Berufsalltag: Mitarbeiter in Unternehmen müssen sich kontinuierlich neuen Herausforderungen stellen\, sich auf neue Prozesse\, Methoden\, Verfahren und Systeme einlassen. Sie müssen permanent über aktuelles Wissen verfügen und dieses anwenden. Das alles führt zu einem kontinuierlichen und steigendenden Qualifizierungsbedarf.\nErfahren Sie in diesem Vortrag\, warum das klassische “Lernen auf Vorrat”\, zeitlich und örtlich losgelöst vom Arbeitsplatz\, die Anforderungen an das Lernen von heute alleine nicht mehr erfüllen kann. Neue Formen des Lernens\, eine Kombination verschiedener Lernformen\, räumliche und zeitliche Flexibilität und eine Integration des Lernens in den Arbeitsprozess gewinnen zunehmend an Bedeutung. \nPatrick Neubert\, CEO Polarstern Education\nOnlinekurse und Nutzer-generierten Content erfolgreich in Organisationen implementieren\nDigitale Lernformate in Form von Webinaren\, Onlinekursen oder Content Bibliotheken sind bereits ein weit verbreitetes Werkzeug um Mitarbeiter kosteneffizient und skalierbar zu schulen. Doch eLearning hat ein Imageproblem\, denn zu viele digitale Angebote sind schlecht gemacht. Lernen soll und muss Spaß machen. Deshalb verraten wir Ihnen einige unserer Techniken zur Erstellung fesselnder Onlinekurse und geben Ihnen unsere praxiserprobte Anleitung zur Onlinekurserstellung. \nWeiter Informationen hier. \nDie Teilnahme ist für Mitglieder und Gäste kostenlos. \nHIER GEHTS ZUR ANMELDUNG
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SUMMARY:New Work: Überbewerteter Hype oder Notwendigkeit?
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SUMMARY:Management-Treffen: IoT in der Praxis: IBM Watson und Axino.IoT.FoodSafety
DESCRIPTION:Sascha Frentzen\, Direktor Watson IoT Connected Operations\, IBM Deutschland GmbH:\nWatson IoT Strategie und Ausblick auf Anwendungsfälle \nWatson ist bei IBM der zentrale Begriff für Künstliche Intelligenz und hat bereits Anfang 2011 durch die Quizsendung Jeopardy eine hohe Aufmerksamkeit erlangt. Die Kombination von Künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge eröffnet für viele Industrien neue Möglichkeiten. In diesem Vortrag erhalten Sie einen Überblick zur weltweiten Zentrale für Watson IoT in München\, die strategische Ausrichtung und spannende Anwendungsfälle. \nDomenico Carapezza\, Key Account Manager Enterprise IoT\, Axino Solutions GmbH:\nWie IoT hilft\, die Qualität frischer Lebensmittel zu verbessern \nIm Frischwarenhandel ist die Qualität entscheidend\, aber schwer zu definieren und zu messen. Forschungsergebnisse aus McKinsey-Studien haben gezeigt\, dass Kunden\, die mit den frischen Angeboten eines Einzelhändlers zufrieden sind\, häufiger dort einkaufen und mehr Geld für jeden Besuch ausgeben. Mit Axino.IoT.FoodSafety stellen wir eine neue berührungslose\, kontinuierliche und datengetriebene Methode zur Überwachung der Kerntemperaturen gekühlter Waren vor\, die dem Einzelhandel hilft die Qualität zu verbessern und durch die Digitalisierung von Prozessen zusätzlich Zeit und Geld spart. \nBeim anschließenden Imbiss besteht die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion. \nInformationen und Anmeldung
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SUMMARY:Management-Treffen von REGINA e.V.
DESCRIPTION:Mitglieder des digitalHUB Aachen sind herzlich zum nächsten Management-Treffen von REGINA e.V. eingeladen\, das am 08. Mai 2019 um 18 Uhr im Informatikzentrum der RWTH Aachen (Seminarraum 2202) stattfindet.\n \nThema: KI – WAS SIE {IST/KANN/SOLL}? \nReferenten: \n\nProf. Bastian Leibe\, Lehr- und Forschungsgebiet Informatik 8 (Computer Vision)\nVortrag: Wie Computer lernen zu sehen\nJulian Bock\, Institut für Kraftfahrzeuge – RWTH Aachen University\, Automated Driving\, Manager Artificial Intelligence\nVortrag: Datengrundlage und Methodik zur Fußgängerprädiktion an Kreuzungen mit Neuronalen Netzen\n\nBeim anschließenden Imbiss besteht die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion. \nAnmeldung mit Angabe der Mitgliedschaft im digitalHUB Aachen: bis zum 06. Mai per Mail an mail@regina.ac. \nAlle Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite: \nREGINA e.V.
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SUMMARY:Blockchain im Fin-Tech Umfeld
DESCRIPTION:Tobias Latzke\, KI decentralized GmbH: Was ist Blockchain und wie funktioniert sie?\nBlockchain ist seit einiger Zeit in vielen Branchen in aller Munde. Insbesondere im FinTech-Umfeld ist die Relevanz unübersehbar. Um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung richtig einordnen zu können\, sollen auch die grundsätzlichen technischen Prinzipien dahinter vermittelt werden. Bei aller Vielfalt und Diversität aktueller Blockchainprojekte bleibt Bitcoin als prominenteste und ursprünglichste Form die beste Referenz\, um diese Prinzipien zu erläutern. \nDr. Ralph Reuth\, INNOand GmbH & Co. KG: Das Potenzial von Blockchain an einem Beispiel aus der Nahrungsmittelindustrie\nDas Konzept der Blockchain hat das Potenzial zu einer disruptiven und digitalen Basistechnologie\, ähnlich wie das Internet. Prominentester Anwendungsfall ist die Kryptowährung BitCoin. Der Nachweis für einen wirtschaftlichen Erfolg in der produzierenden Industrie muss allerdings noch erbracht werden. Die Blockchain hat neben dem Geldstrom auch andere Vorteile im Datenaustausch\, der digitalen Vernetzung\, Datensicherheit\, Datenintegrität\, etc. Dies soll an einer Exploration aus der Lebensmittelindustrie mit Vorteilen\, Nutzen aber auch Risiken verdeutlicht werden. \nBeim anschließenden Imbiss besteht die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion. \nWeitere Informationen zum Event sowie zur Anmeldung finden Sie hier: \nBlockchain im Fin-Tech Umfeld
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SUMMARY:Klima\, Technik\, Zukunft - was kommt auf uns zu?
DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c.  Franz Josef Radermacher und Diskussion am 3. April 2019\nEine zentrale Schlüsselfrage für eine lebenswerte Zukunft der Menschheit bildet die Energie– und damit verknüpft die Klimafrage. Beide Fragen sind eng mit der nach wie vor massiven Bevölkerungsexplosion\, vor allem auf dem indischen Subkontinent und in Afrika verknüpft. \n\nSind entsprechende Energiepotentiale zukünftig in einer Welt mit 10 Milliarden Menschen in ausreichendem Umfang zu vernünftigen Kosten überall verfügbar?\nIst das mit dem Ziel einer Dekarbonisierung verträglich und wie sieht die energiepolitische Strategie mächtiger Staaten\, insbesondere die der USA\, in diesem Kontext aus?\nWas ist von der weiteren technischen Entwicklung zu erwarten?\nWie ist die Energiewende in Deutschland in diesem Kontext einzuordnen und kann das 2°C-Ziel im Klimabereich noch erreicht werden?\n\nDer Vortrag gibt Antworten auf diese und weitere Fragen und geht auch darauf ein\, welche Rolle biologische Sequestrierung in diesem Kontext spielen kann. Dies betrifft auch die Frage\, inwieweit Klimaneutralitätsanliegen von Organisationen\, Unternehmen und Privatpersonen ein entscheidender Hebel sein können\, um im Klimabereich weiterzukommen. \n  \n 
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SUMMARY:Management-Treffen von REGINA e.V.
DESCRIPTION:Einladung zum nächsten Management-Treffen von REGINA e.V.\nMitglieder-Veranstaltung \nMit digitalen Geschäftsmodellen fit für die Zukunft \nDie Digitalisierung ändert die Spielregeln unseres alltäglichen Handelns. Sie sorgt für enorme Umwälzungen in Wirtschaft und Gesellschaft\, bei Arbeit\, Konsum\, Kooperation und Kommunikation. So ist es für Unternehmen zwingend notwendig\, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken und sie digital fit zu machen. \nIris Wilhelmi\, Geschäftsführerin des digitalHUB Aachen e.V.\, gibt einen kurzen Überblick über Wesen und Kernelemente solcher digitaler Geschäftsmodelle und wie der digitalHUB Aachen seine Mitgliedsunternehmen bei der digitalen Transformation unterstützt.\nErfahren Sie von Sven Pietsch\, Gründer und Geschäftsführer der Innoloft GmbH\, wie Innoloft mit Leanstartup Ansätzen zum eigenen Geschäftsmodell gefunden hat und dieses weiterentwickelt. Gleichzeitig erhalten Sie Tipps\, wie Sie in der Zusammenarbeit mit Startups Ihr Unternehmen für die Zukunft fit machen können und tauchen ein in die Vorteile von plattformbasierten Geschäftsmodellen.\n\nWann: 5. September 2018\, 19.00 Uhr\nWo: DIGITAL CHURCH\, Jülicher Str. 72a\, 52066 Aachen \nBeim anschließenden Imbiss besteht die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion. \nUnserer Mitglieder melden sich bitte per E-Mail bis zum 30. August an – hier klicken: REGINA e.V.
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